ÖVP-Becker: „Vorrang für Schutz geistigen Eigentums in Europa“

Leistungen der Urheber angemessen vergüten. Haftung für große Plattformen bleibt. Ausnahmeregelungen vorgesehen.

17.09.2018 - ÖVP-Becker: „Vorrang für Schutz geistigen Eigentums in Europa“ Leistungen der Urheber angemessen vergüten. Haftung für große Plattformen bleibt. Ausnahmeregelungen vorgesehen. "Der Schutz geistigen Eigentums in Europa ist unser Hauptinteresse und hat Vorrang, es geht bei dieser Abstimmung um das Selbstverständnis Europas in dieser Frage. Leistungen der Urheber, der Kulturschaffenden und der Kreativwirtschaft müssen angemessen vergütet werden.", sagt Heinz K. Becker, Mediensprecher der ÖVP im Europaparlament, vor der Abstimmung über die Reform des Urheberrechts für das digitale Zeitalter. "Daher setzen wir uns für den Kompromissvorschlag für den Artikel 13 ein und hoffen, dass sich die Abstimmungen so entwickeln, dass wir am Ende dem Gesamtpaket zustimmen ...» weiterlesen...


ÖVP-Becker: Ende der Zeitumstellung nimmt konkrete Formen an

Künftige Zeitzone sorgfältig wählen. Gesundheit und Binnenmarkt schützen.

14.09.2018 - ÖVP-Becker: Ende der Zeitumstellung nimmt konkrete Formen an Künftige Zeitzone sorgfältig wählen. Gesundheit und Binnenmarkt schützen.   "Das Ende der Zeitumstellung nimmt konkrete Formen an: Am 31. März 2019 könnten wir das letzte Mal auf die Sommerzeit umstellen und dann auf Dauer dabei bleiben", begrüßt der ÖVP-Europaabgeordnete Heinz K. Becker, einer der Initiatoren des Widerstands gegen die Zeitumstellung, die heutige Vorlage eines entsprechenden EU-Gesetzesvorschlags durch die Europäische Kommission. "Entscheidend ist jetzt, dass wir die künftige Zeitzone sorgfältig wählen, um ein Zeit-Chaos in Europa zu verhindern."     "Ich habe viel Sympathie für die immerwährende Sommerzeit, das ist auch die Linie der Bundesregierung", fährt ...» weiterlesen...


Intergenerational fairness: which challenges, which solutions?

21.06.2018 - Eine echte Herzensangelegenheit für mich: Generationengerechtigkeit. Ich bin selbst Vater und will für meine Kinder und alle weitere Generationen die besten Bedingungen in einem sicheren Europa ermöglichen. Daher weiß ich: Die Solidarität zwischen den Generationen muss gestärkt werden!   Damit bin ich nicht allein: In Österreich hat die Bundesregierung unter Sebastian Kurz beispiellos generationengerechte Akzente gesetzt, die ich voll und ganz unterstütze! Mit dem in diesem Jahr beschlossenen Budget, das erste seit 1954, das ohne neue Schulden auskommt. Das bedeutet, dass wir erstmals seit 65 Jahren mehr einnehmen als wir ausgeben. Das ist ein großer und Erfolg für alle & ein nachhaltiger Schritt für die junge Generation! ...» weiterlesen...


European Youth Event 2018

01.06.2018 - Über 8.000 junge Leute aus ganz Europa, Workshops, Aufführungen, Diskussionen, große Fragen und kreative Antworten: Das war das EYE2018. Das EU Parlament hat junge Europäerinnen und Europäer eingeladen nach Straßburg zu kommen, ihrer Meinung Gehör zu verschaffen und ihre Ideen für Europa zu entwickeln. Gemeinsam wurden Themen wie die digitale Revolution, Fairness zwischen arm und reich, Sicherheit und Klimawandel bearbeitet. Als Generationensprecher der ÖVP-Delegation im EU-Parlament hat Heinz Becker mit vielen Jugendlichen über ihre Vorstellungen für das Europa der Zukunft gesprochen.   Auch einige Jugendorganisationen aus Österreich waren in Straßburg vertreten. Neben dem gemeinsamen Termin mit der Bundesjugendvertretung bei der Kommissarin Marianne Thyssen, ...» weiterlesen...


ÖVP-Becker: Antisemitismus im Fußball die rote Karte zeigen

Expertenkonferenz im Europaparlament zu Fussball und Rassismus

25.05.2018 - Wo normalerweise Abgeordnete über Gesetzesentwürfe debattieren, standen am 23.05. 2018 über 90 Menschen gemeinsam auf und riefen: „Not in my game!“ Organisator Heinz Becker hatte Fußballfunktionäre, Sportler und Politiker im Europäischen Parlament versammelt um gemeinsam gegen Antisemitismus im Fußball vorzugehen. "Rassismus und Antisemitismus ziehen den Fußball in den Schmutz. Das ist nicht nur unsportlich, sondern in Wahrheit ein Zeichen der Schwäche. Mit hirnverbrannten Gesängen, Bananenwürfen durch Fans, depperten Sprüchen von manchen Spielern und dem ganzen Mist muss Schluss sein", so Becker. Die antisemitischen Vorfälle im Fußball haben sich in den letzten Jahren vermehrt, dabei kann gerade dieser Sport ein starkes Mittel sein, Menschen jeder Herkunft zu ...» weiterlesen...