EU-Abgeordneter Becker fordert "Marshall-Plan für Afrika"

Expertenkonferenz zur Bekämpfung von Migrationsursachen in Afrika

25.05.2016 - "Europa muss in der Migrationskrise zwei Aufgaben zugleich bewältigen: Erstens ist unmittelbares Krisenmanagement zu leisten. Hier sind die EU-Innenminister gefordert. Und zweitens müssen wir ab sofort groß angelegte Maßnahmen vorbereiten, um die Ursachen der vorhersehbaren, noch größeren Migrationswelle aus Afrika zu bekämpfen. Deshalb fordere ich einen neuen Marshall-Plan für Afrika", so Becker. Der Abgeordnete zum Europäischen Parlament zitierte unter anderem Hugo Portisch, einen der bedeutendsten österreichischen Journalisten: "Europa retten heißt Afrika retten", so der MEP am 25. Mai in Brüssel. Becker nahm auf einen Bericht der Vereinten Nationen Bezug, demzufolge 15 Millionen Menschen in Afrika auf der Flucht sind. "Wir stehen vor einer großen Einwanderungswelle ...» weiterlesen...


Europaabgeordneter Becker unterstützt Initiative zur Verbesserung der Schmerztherapie

Rund 50% aller Europäer von chronischen Schmerzen betroffen!

18.05.2016 - Heinz K. Becker, ÖVP-Sozialsprecher Senioren-Abgeordneter im Europaparlament, unterstützt aktiv die Initiative, Folgen und Auswirkungen von Schmerz auf unsere Gesellschaft zu erforschen und organisiert dazu am 23. Mai im Europäischen Parlament ein Symposium mit Experten, politischen Entscheidungsträgern und Patienten. Becker: „Chronischer Schmerz ist eine enorme Belastung für den Einzelnen und darüber hinaus ein wesentlicher Kostenfaktor für die europäischen Gesundheitssysteme ebenso wie für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und die Gesellschaft im Allgemeinen.“ Das Symposium mit dem Titel “Societal Impact of Pain“, also „Gesellschaftliche Auswirkung von Schmerz“ will nachhaltige Lösungen für diese dringende Problemstellung suchen und den Entscheidungsträgern in den ...» weiterlesen...


Heinz K. Becker unterstützt Kampagnie "Keep me posted"

Papier oder Digital - Wahlfreiheit der Bürger

03.05.2016 - Heute hat der Generalsekretär des Seniorenbundes und Abgeordneter im europäischen Parlament Heinz K. Becker in Brüssel zu einer Diskussion mit dem Titel: "Papier oder Digital - Wahlfreiheit der Bürger“ geladen um die europaweit aktive Kampagne „Keep me posted“ vorzustellen. Immer mehr Unternehmen, allen voran Banken, Versicherungen und Versorgungsunternehmen sowie Ämter der öffentlichen Verwaltung entscheiden sich dazu, mit den Kunden und Bürgern ausschließlich oder vorwiegend online zu kommunizieren. Damit wird jedoch missachtet, dass insbesondere die Online-Abwicklung von Zahlungen, die Kontrolle von Abbuchungen des Bankkontos oder die Kommunikation mit hoheitlichen Ämtern ein hohes Maß an Internetkompetenz erfordert, welche gemäß einer Studie der Europäischen ...» weiterlesen...


EU-Parlament beschließt Austausch von Fluggastdaten

ÖVP-Becker: "Schließen eine Lücken, die Kriminelle bisher ausnutzen konnten"

14.04.2016 - "Endlich kommt das gemeinsame europäische Fluggastdatenregister und Flugrouten internationaler Terroristen können verfolgt werden. Damit schließen wir eine Lücken, die Kriminelle bisher ausnutzen konnten", zeigt sich der ÖVP-Sicherheitssprecher im Europaparlament, Heinz K. Becker, erfreut, dass sich die Position der europäischen Volkspartei und der ÖVP durchgesetzt hat. Unverständlich ist für Becker, dass "Abgeordnete der SPÖ, Grüne, FPÖ und NEOS bis zuletzt diese Maßnahme im Kampf gegen den internationalen Terrorismus blockiert haben". Das Europaparlament hat heute mit 461 zu 188 Stimmen die neue Fluggastdaten-Richtlinie (PNR) beschlossen. In Zukunft können die Sicherheitsbehörden aller EU-Mitgliedstaaten zur Bekämpfung von Terrorismus und organisiertem Verbrechen ...» weiterlesen...


ÖVP-Becker: "Wir werden andere Routen ebenfalls schließen müssen"

Interview des Deutschlandfunk mit dem Europaabgeordneten zur Asylpolitik

10.03.2016 - ÖVP-Becker: "Wir werden andere Routen ebenfalls schließen müssen" Die Schließung der Westbalkan-Route sei eine Reaktion auf ein Versagen der EU, sagte der österreichische EU-Politiker Heinz K. Becker (ÖVP) im DLF. Die Mechanismen legaler Einwanderung seien unter anderem durch die Blockade einer Quotenregelung durch die EU-Mitgliedsstaaten gescheitert. Christiane Kaess: Die Bilder zeigen ein Meer von Zelten, die mittlerweile immer mehr im Schlamm versinken. Dennoch wollen die meisten Flüchtlinge in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze ausharren, in der Hoffnung, dass die Grenze doch noch geöffnet wird. Nichts sieht allerdings danach aus im Moment. Die Flüchtlingspolitik ist auch das bestimmende Thema beim Treffen der EU-Justiz- und Innenminister. Darüber sprechen ...» weiterlesen...